SchwuZ schließt

48 Jahre nach seiner Grün­dung schließt der queere und homo­se­xu­elle Club SchwuZ. Das 1977 gegrün­dete Schwu­len­zen­trum war vor allem in den ersten Jahr­zehnten ein zentraler Ort der West-Berliner Szene. Anders als damals entwi­ckelte er sich jedoch immer mehr zur Event­lo­ca­tion, poli­ti­sche Veran­stal­tungen wurden rar. Am Ende ging das SchwuZ pleite.
Begonnen hatte es in Schö­ne­berg, dann zog das SchwuZ nach Kreuz­berg, schließ­lich nach Neukölln.