Szene aus „Im Westen nichts Neues“

1930:
Der Film Im Westen nichts Neues nach dem Roman von Erich Maria Remarque wird verboten, da er „das deut­sche Ansehen im Ausland“ gefährde.
1971:
Abkommen über den Tran­sit­ver­kehr zwischen der Bundes­re­pu­blik und West-Berlin para­phiert: Der Verkehr soll in der einfachsten, schnellsten und güns­tigsten Weise abge­wi­ckelt werden. West-Berliner können ab Oktober 1972 inner­halb von drei Monaten neunmal Ost-Berlin und die DDR besu­chen.
1995:
Enthül­lung einer Gedenk­tafel zur Erin­ne­rung an die vom Nazi-Regime verfolgten und ermor­deten Sinti und Roma in der Thiel­allee in Dahlem.
1995:
Die Firma Wall in Spandau über­nimmt die öffent­li­chen Toilet­ten­an­lagen in Berlin. Von den 285 Anlagen werden die meisten geschlossen, ca. 100 werden saniert und entweder mit anderer Zweck­be­stim­mung vermietet oder wieder als Toiletten betrieben. Der Rest wird teil­weise abge­rissen und durch neue Anlagen ersetzt.
2014:
Michael Müller wird als Nach­folger von Klaus Wowe­reit Regie­render Bürger­meister von Berlin.

 
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