Gregor Gysi beim SED-Parteitag

1938:
Eine Anord­nung wird erlassen, dass das Jüdi­sche Kran­ken­haus im Wedding nur noch jüdi­sche Pati­enten aufnehmen darf.
1947:
Der sowje­ti­schen Stadt­kom­man­dant setzt die sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Bezirks­bür­ger­meis­terin von Prenz­lauer Berg, Ella Kay, wegen „Sabo­tage der Holz­be­schaf­fungs­maß­nahmen“ sowie „provo­ka­to­ri­schen Verhal­tens“ ab.
1953:
75 Fahr­gäste werden verletzt, als zwischen den Bahn­höfen Witz­leben und West­kreuz bei dichtem Nebel zwei S‑Bahnen zusam­men­stoßen.
1971:
Zwischen Ost- und West-Berlin werden 50 neue Leitungen geschaltet, sodass man nun wieder direkt mitein­ander tele­fo­nieren kann. Ein halbes Jahr später beginnt der Selbst­wähl­be­trieb.
1989:
Auf einem SED-Parteitag wird Gregor Gysi zum neuen Partei­vor­sit­zenden gewählt.

Foto: Bundes­ar­chiv, Bild 183‑1989-1208–039 /​ Mittel­städt, Rainer /​ CC-BY-SA 3.0

 
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