Rede Hitlers zum Ermäch­ti­gungs­ge­setz

1920:
Die USPD-Mitglieder der Berliner Zentral­streik­lei­tung beschließen den Abbruch des Gene­ral­streiks.
1933:
In der Kroll­oper beginnt die erste Sitzung des am 5. März gewählten Reichs­tags. Von den 647 gewählten Abge­ord­neten erscheinen nur 538. Die 81 Reichs­tags­man­date der KPD waren von den Nazis für ungültig erklärt worden. Dieser neue Reichstag beschließt das Gesetz zur Behe­bung der Not von Volk und Reich, das soge­nannte Ermäch­ti­gungs­ge­setz. Es entmachtet das Parla­ment und gibt den Nazis die abso­lute poli­ti­sche Macht.

1936:
Im Zusam­men­hang mit den bevor­ste­henden Olym­pi­schen Spielen in Berlin gibt es Propa­gan­da­flüge des Zeppe­lins Hinden­burg.
1945:
Das Luft­flot­ten­kom­mandos 6 beschließt, dass der Teil der Char­lot­ten­burger Chaussee (heute Straße des 17. Juni) vor dem Bran­den­burger Tor zu einer Start- und Lande­bahn umfunk­tio­niert wird.
1966:
Sieben Profes­soren der Freien Univer­sität in West-Berlin protes­tieren in einem Tele­gramm an den Präsi­denten der Akademie der Wissen­schaften in der DDR gegen den geplanten Ausschluss von Prof. Dr. Robert Have­mann aus der Akademie. Have­mann wurde aufgrund seiner kriti­schen Einstel­lung zur DDR geschasst.
1977:
In West-Berlin erscheint die erste Nummer des Stadt­ma­ga­zins Zitty.
2020:
In Berlin werden aufgrund der Corona-Pandemie mit wenigen Ausnahmen alle Geschäfte und gastro­no­mi­schen Einrich­tungen geschlossen.

Foto: Bundes­ar­chiv, Bild 102–14439 /​ CC-BY-SA 3.0

 
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