1920: Putschende Mili­tärs in der Wilhelm­straße im Regie­rungs­viertel

1900:
Der fahr­plan­mä­ßige Probe­be­trieb mit elek­tri­schen Omni­bussen beginnt zwischen dem Anhalter und dem Stet­tiner Bahnhof.
1920:
Kapp-Putsch: Frei­korps besetzen das Regie­rungs­viertel, die Regie­rung flieht aus Berlin. Ein Gene­ral­streik beendet den Putsch­ver­such.
1924:
In Berlin wird der erste Poli­zei­melder auf der Straße aufge­stellt.
1933:
Reichs­prä­si­dent von Hinden­burg ernennt den Berliner NSDAP-Gauleiter Joseph Goeb­bels zum Reichs­mi­nister für Volks­auf­klä­rung und Propa­ganda.
1948:
Beim Versuch, den Flak­hoch­bunker im Humboldt­hain zu sprengen, wird er zerrissen, bleibt aber noch zur Hälfte stehen. Später wird er größ­ten­teils zuge­schüttet.
1964:
Der DDR-Regime­kri­tiker Prof. Robert Have­mann wird aus dem Lehr­körper der Humboldt-Univer­sität ausge­schlossen.
1999:
Nach ca. 100 Jahren am selben Standort schließt das Hertie-Kauf­haus am Blücher­platz.

Foto: Bundes­ar­chiv, Bild 183-J0305-0600–003 /​ CC-BY-SA 3.0

 
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