1910: Wahl­rechts­spa­zier­gang vor allem von Sozi­al­de­mo­kraten

1910:
Im Tier­garten findet ein soge­nannter Wahl­rechts­spa­zier­gang statt, an dem ca. 150.000 Menschen teil­nehmen.
1913:
Die neue Stadt­flagge mit den Farben Rot-Weiß-Rot und dem Berliner Bären wird erst­mals auf dem Rathaus gehisst.
1913:
Die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung beschließt die Bier- sowie die Lust­bar­keits­steuer.
1953:
An den West-Berliner Büros der Sozia­lis­ti­schen Einheits­partei West­berlin (SEW) werden anläss­lich des Todes Josef Stalins rote Fahnen mit schwarzem Trau­er­flor gehisst. Nach Protesten aus der Bevöl­ke­rung entfernt die Polizei die Flaggen.
1959:
Der ameri­ka­ni­sche Vertei­di­gungs­mi­nister erklärt, dass es kaum möglich sein werde, um Berlin einen „begrenzten Krieg“ zu führen, da es für den Westen unver­meidbar wäre, mit sowje­ti­schen Streit­kräften zusam­men­zu­stoßen.
1968:
Im Krimi­nal­ge­richt Moabit explo­diert ein Spreng­körper mit Zeit­zünder. Es wird niemand verletzt.

 
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